Wildwiesen auf hwg-Grünflächen

Der Natur mehr Raum geben und eine Grundlage für mehr Vielfalt schaffen

Haben Sie schon einmal etwas vom Wiesenschaumkraut, der Wiesenbraunelle oder dem kriechenden Günsel gehört?

Wenn nicht, könnte das daran liegen, dass die Wildpflanzen in unserer Umgebung immer seltener werden.

Dagegen will die hwg etwas tun:

In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) werden wir einige unserer Grünflächen in natürliche Wiesen umgestalten.

Eine Bitte an Sie

wir freuen uns, wenn Sie sich für die hwg Wildwiesen begeistern und sich für unseren Beitrag zu mehr Artenvielfalt interessieren.

Bitte achten Sie jedoch darauf, dass Sie die Privatphäre der Mieter in den anliegenden Häusern nicht stören. 

Zusätzlich möchten wir Sie bitten, die Blumen dort zu belassen, wo Sie dringend gebraucht werden; Auf der Wildwiese. Pflücken Sie bitte keine Blumen.

 

Drei Hektar

so groß ist die neuste Wildwiese der hwg

Drei Hektar - 30.000 m² - 4 Fußballfelder

Blühwiese am Hölter Busch

Hier entsteht Artenvielfalt

Die neuste Wildwiese der hwg, die in Zusammenarbeit mit dem NABU entsteht, befindet sich in der Nähe des Wohnparks Hölter Busch.

Insgesamt 3 Hektar, das entspricht 30.000 m² oder etwa 4 Fußballfeldern - so groß ist die Fläche der neuen Wildwiese.

Im Laufe der Zeit werden sich auch hier immer mehr blühende Wildpfalnzen entwickeln und einen attraktiven Lebensraum für Bienen, Hummeln und Grashüpfer sowie viele weitere Lebewesen bilden. 

Sie können uns bei der wichtigen Arbeit für den Artenschutz unterstützen, indem Sie die Wiese nicht betreten und den umlaufenden Pfad nutzen. Von dort aus haben Sie eine wunderbare Sicht auf die Entstehung der Blühwiese.

Richtig wertvoll

Kindern die Möglichkeit geben, die Natur zu erleben

Ökozelle am Schlangenbusch

Eine Kooperation von NABU und hwg

Die Ökozelle in Hattingen ist ein naturbelassener Bereich, der von den engagierten Naturfreunden der Ortsgruppe des NABU Ennepe-Ruhr e.V. bei regelmäßigen Treffen immer weiter zu einem attraktiven Lebensraum für diverse Lebewesen entwickelt wird.

Achtsamkeit für Natur und Lebewesen entwickeln

Natur zum anfassen

2018 schloss der NABU in Hattingen einen Kooperationsvertrag mit der Stadt. Im Projekt "Qualität vor Ort" bemühen sich Kitas gemeinsam mit Akteuren der Stadtgesellschaft darum, den Horizont der Kinder zu erweitern. Der NABU öffnet seine Ökozelle nach Absprache und betreut die von Erzieherinnen begleiteten etwa zwölf Kinder für etwa zwei Stunden. 

Es gibt viel zu sehen und entdecken: Hecken und Bäume, eine blühende Wiese, einen Tümpel, Blühstreifen und Staudengarten. Speziell für die Kinder hat die NABU-Gruppe einige Hochbeete angelegt, eines sogar mit einem "Hochtümpel".